Barclays wird easybank: Rebranding-Erfolg durch DOOH- & CTV

Programmatic
Anna Gneist, Director Digital Media
Zeitraum:
01.02.2026 – 30.04.2026

Als BAWAG Group das Kreditkartengeschäft von Barclays übernahm, orchestrierte SlopeLift den kompletten Markenwechsel über Programmatic Media – mit messbarem Brand Lift und ohne Einbruch bei den Abschlüssen.

Die Herausforderung

Die BAWAG Group übernahm das Kreditkartengeschäft von Barclays in Deutschland – die Marke wechselt, das Produkt bleibt. Die zentrale Herausforderung: Während der neue Name easybank aufgebaut wird, dürfen die Kreditkartenabschlüsse nicht einbrechen. SlopeLift musste den neuen Markennamen schnell verankern, ohne im Lower Funnel auch nur eine Woche an Performance zu verlieren.

Unser Ansatz

SlopeLift orchestrierte den Markenwechsel in Deutschland datengetrieben über Programmatic Media und (D)OOH.

  • GEO-Experiment: Hessen als Zero-OOH-Baseline zur Messung der reinen Programmatic-Wirkung
  • Continuous Brand Lift: monatliche statt einmalige Erfolgsmessung für laufendes Steering
  • First-Party-Data-Integration: Kreditkarten-Portfolio als Geo-Layer in der Mediaplanung

Die Ergebnisse

18 Mio. Unique Users

wurden mit dem neuen Markennamen easybank konfrontiert.

+4,02 % Ad Recall

absolute Lift für easybank laut Brand Lift Study.

343.000 Menschen

wissen: Barclays Kreditkarte heißt jetzt easybank.

1,4x mehr Brand-Suchen

auf easybank bei 0,74 € Cost per Lifted User.

Der Markenwechsel von Barclays zu easybank gelang, ohne den Lower Funnel zu gefährden: 18 Mio. Menschen wurden mit dem neuen Namen erreicht, die gestützte Markenbekanntheit stieg messbar um 4,02 Prozentpunkte. Das GEO-Experiment in Hessen zeigte zudem, dass (D)OOH die reine Programmatic-Wirkung um 33 % verstärkt – ein Beleg dafür, dass sich Kanal-Wirkung datenbasiert nachweisen lässt, statt sie zu vermuten.

Unser Fazit

  • Markenwechsel lassen sich performant steuern, wenn Programmatic datengetrieben eingesetzt wird
  • Monatliches statt quartalsweises Brand-Lift-Tracking ermöglicht Live-Steering
  • Kontrollierte GEO-Experimente machen Kanal-Wirkung messbar statt vermutbar
  • Erstanbieter-Daten aus dem Kundenportfolio verbessern die Mediaplanung spürbar

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